Stephan Yamamoto

Stephan Yamamoto befasst sich seit seiner Jugend mit den japanischen Kampfkünsten (Budo) und den mit ihnen verbundenen Bewegungs- und Geistesschulen. Seine Passion führte ihn für mehrere Jahre nach Japan, wo er verschiedene Kampfkünste in Kyoto, Tokyo und Okayama studierte (darunter auch Sumo und Kendo). Die wichtigste Ausbildung fand im Shushukan unter Sugimori Kichinosuke und im Iaido im Kenshinkan (beide in Okayama) statt.

Inspiriert durch deren Ganzheitlichkeit „hinter dem Sport“ verschrieb sich Stephan Yamamoto ganz der Vermittlung seiner Erfahrungen. Er hat seither auf zahlreichen Seminaren in ganz Deutschland gelehrt. Nach den Stationen Östringen und Walldorf unterrichtet er seit 2016 Karate in Leimen bei Heidelberg. Aus der Iaido-Gruppe seines Dojos in Walldorf gründete er ebenfalls in Leimen im selben Jahr das Momiji-Dojo für japanische Schwertkunst. Mit seiner Budo-Expertise gehen auch praktische Erfahrungen mit asiatischen Gesundheitsmethoden einher.

Stephan Yamamoto ist bereits seit 2010 im Coaching tätig. Er forschte zwischen 2013 und 2017 am Institut für Religionswissenschaft der Universität Heidelberg zur religionsanalogen Rezeption asiatischer Kampfkünste und ist Mitglied des Bunbu-Forschungskreises. In dieser Zeit entstanden auch zahlreiche Projekte wie „Shushukan Budo“ gemeinsam mit Rouven Haberkorn„Karadeera… bewegt Menschen“ mit Andreas F. Albrecht und „einfachKarate“. Er hat mehrere Graduierungen inne, absolvierte verschiedene Lizenzausbildungen beim DOSB und bekleidete Vorstandsposten in Japan und Deutschland.


Weitere Links


mit Sugimori Kichinosuke

im Kenshinkan mit Emi Akira (vorne, 2. v. l.) und Yamamoto Tsutomu (vorne, 1. v. r.)

mit Hino Akira

mit Yokoyama Kazumasa (†)

mit Leo Tamaki

mit Tanaka Motomu